Kreisvorsitzende Heike Engelhardt kandidiert für die Bundestagswahl 2017

Veröffentlicht am 01.12.2016 in Wahlen

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Mit 90 Prozent der Stimmen ist Heike Engelhardt am vergangenen Samstag zur Bundestagswahlkandidatin für den Wahlkreis 294 bestimmt worden.  Im „Hirschen“ in Leupolz sprachen die Mitglieder der Kreisvorsitzenden ihr Vertrauen aus. Mit einer kämpferischen Rede warb Heike Engelhardt, gleichzeitig stellvertretende Vorsitzende unseres Ortsvereins, um die Stimmen der Mitglieder. Dabei stellte sie eindeutig das Thema „soziale Gerechtigkeit“ in den Mittelpunkt ihrer Rede und erteilte populistischen Strömungen eine Absage.

In Zeiten von Trump und Le Pen, von Wilders, Orbán, Kaczynski und so vielen anderen will sie mit sozialdemokratischer Politik eine gerechte Gesellschaft in einem sicheren und friedlichen Deutschland mit gleichberechtigten Menschen schaffen.

Sie warb dafür, Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten müssten sich treu bleiben, gegen den Strom schwimmen. „Wir sind nicht die nettere Ausgabe der Union!“, sagte sie. „Wir sind die Partei des Fortschritts. Wir haben den Mut und die Kraft, bestehende Verhältnisse zu hinterfragen.“

Diese gerechte Gesellschaft, zeichne sich aus durch gesellschaftlichen Zusammenhalt, Solidarität, ein friedvolles Miteinander, Teilhabe für alle und soziale Sicherheit. Zehn Punkte zählte die Kandidatin auf: unter anderem angemessen bezahlte Arbeit, kostenfreie Bildung, vielfältige Familien und Lebensgemeinschaften, sichere Renten, eine solidarische, paritätisch finanzierte Bürgerversicherung, gerechte Verteilung von Wohlstand und sozialen Aufstieg für alle. Darüber hinaus nannte sie Europa als Frieden sichernde Wertegemeinschaft sowie globale Gerechtigkeit mit Respekt vor der Natur.

Die Nominierungsversammlung hatte der Biberacher Bundestagsabgeordnete Martin Gerster geleitet. Er überreichte der Kandidatin einen Bildband über den Bundestag und drückte die Hoffnung aus, Heike Engelhardt, möge das Geschehen dort bald von den Abgeordnetensitzen aus mitgestalten.

 

 

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