SPD-Politiker loben Integratives Familienzentrum

Veröffentlicht am 17.08.2017 in Pressemitteilungen

Andreas Stoch (re.) besucht gemeinsam mit Heike Engelhardt (li.) den Familientreff Momos Welt in Ravensburgs Weststadt

RAVENSBURG (spd) - Integration und Miteinander sind die Stichworte, die das Familienzentrum Momos Welt in der Ravensburger Weststadt kennzeichnen. Bei ihrer Tour durch den Wahlkreis Ravensburg war Momos Welt die zweite Station, die SPD-Bundestagskandidatin Heike Engelhardt und der Fraktionsvorsitzende der Sozialdemokraten im Landtag Andreas Stoch besuchten. Zuvor waren die beiden in Wangen bei der Aufwind-Gemeinschaft gewesen, einem modellhaften Wohnprojekt für selbstbestimmtes Lebens im Alter. Gemeinschaftlich und solidarisch, mit gegenseitiger Unterstützung füreinander.

 

„Vorbildliche Gemeinwesenarbeit wird hier geleistet“, äußerte sich Andreas Stoch anerkennend über Momos Welt. Mit Genugtuung nahm der Landespolitiker die Ausstattung des Kindergartens St. Felicitas zur Kenntnis. In seiner Amtszeit als früherer Kultusminister hatte das Land viel Geld investiert in Kindertagesstätten als Bildungseinrichtungen.

 

Finanziert von der katholischen Kirchengemeinde und der Stadt, wurde der Familientreff, der bislang in einer Dreizimmer-Wohnung angesiedelt war, erweitert und im gleichen Gebäude wie der Kindergarten St. Felicitas untergebracht. Der Leiter des Familientreffs Michael Denda, eine hauswirtschaftliche und eine ehrenamtlich pädagogisch unterstützende Mitarbeiterin empfingen Andreas Stoch und Heike Engelhardt. Neben köstlicher internationaler Bewirtung – Gastfreundschaft wird in Momos Welt groß geschrieben – gab es Antworten auf viele Fragen zum Zusammenleben der Kulturen in der Weststadt. Vor allem Frauen sind es, die sich im Familientreff zusammensetzen und auch den Kulturen übergreifenden Austausch pflegen. „Die Männer müssen das erst noch lernen“, sagte eine hauswirtschaftliche Mitarbeiterin. Treibende Kraft neben Denda und dem katholischen Pfarrer Reinhold Hübschle ist Pastoralreferentin Angelika Böhm, ohne deren unermüdlichen Einsatz diese Einrichtung heute nicht in der Form bestehen würde, wie sie sich jetzt präsentiert. Sie unterstützt die Frauen auf ihrem Weg.

 

Der Besuchsgruppe angeschlossen hatte sich die Ravensburger Stadträtin Gisela Müller, die das Familienzentrum seit Anbeginn begleitet. Sie hatte zusammen mit Heike Engelhardt die Ulmer Bundestagsabgeordnete Hilde Mattheis für das Stadtteilprojekt so begeistert, dass sie sich für Unterstützung aus dem Bundesförderprogramm stark machte. Gewürdigt als beispielgebenden Ansatz hatte den Familientreff auch die frühere SPD-Integrationsministerin Bilkay Öney.

(Foto: SPD)

 

 

 

 

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