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Hubertus Heil beim Süd-Württemberg-Treffen

Die SPD der Region Südwürttemberg trifft sich am Samstag, 19.Sept. um 11 Uhr in der Stadthalle von Bad Waldsee und empfängt Bundesarbeitsminister HUBERTUS HEIL MdB sowie den Landes- und Fraktionsvorsitzenden ANDREAS STOCH MdL. In zwei Podiumsdiskussionen geht es um Bildungsfragen sowie um zukunftssichere Arbeit und eine stabile Wirtschaft.

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Bereits um 09:00 findet am gleichen Ort die Nominierungsveranstaltung der SPD Kreis Ravensburg für die Kandiatin zur Bundestagswahl 2021 statt. Die SPD im Kreis Ravensburg unterstützt dabei ihnre Vorsitzende Heike Engelhardt.

SPD nominiert Bundestagskandidatin

Zur Bundestagswahl 2021 hält der SPD-Kreisverband Ravensburg am Samstag, 19. September, um 9 Uhr in der Stadthalle in Bad Waldsee seine Nominierungsversammlung ab. Die Wahlberechtigten im Bundestagswahlkreis 294 Ravensburg wählen die Kandidatin oder den Kandidaten, die oder der sie in der nächsten Legislaturperiode im Bundestag vertreten soll.

Der Kreisvorstand unterstützt dabei die Kandidatur seiner Vorsitzenden Heike Engelhardt. Die 59-jährige Ravensburgerin engagiert sich in der Region und im Land unter anderem für Frauenpolitik und ist kommunalpolitisch als Fraktionsvorsitzende im Gemeinderat mit den aktuellen Fragen der Zeit vertraut.

Im Anschluss an die Nominierungsversammlung empfängt die SPD der Region Südwürttemberg von 11 Uhr an Bundesarbeitsminister Hubertus Heil MdB und den Landes- und Fraktionsvorsitzenden Andreas Stoch MdL. In zwei Podiumsdiskussionen geht es um Bildungsfragen sowie um zukunftssichere Arbeit und eine stabile Wirtschaft.

SPD-Kreisverband fordert: Weg frei für humanitäre Hilfe!

Der SPD-Kreisverband Ravensburg unterstützt die Bestrebungen, dass in Deutschland unverzüglich Personen aufgenommen werden, die im Flüchtlingslager Moria auf der griechischen Insel Lesbos bislang unter menschenunwürdigen Bedingungen gelebt haben und nun durch die Brandkatastrophe bedroht sind, an körperlicher und seelischer Gesundheit Schaden zu nehmen. Die hygienischen Verhältnisse dort waren bekanntlich katastrophal und führten unter anderem dazu, dass sich das Coronavirus ausbreiten konnte. Menschenrechtlern war das Lager seit langem ein Dorn im Auge. „Wenn Moria jetzt brennt, ist Soforthilfe gefragt und kein Taktieren“, betont die Kreisvorsitzende Heike Engelhardt. Während einzelne Bundesländer und inzwischen auch Städte die Bereitschaft signalisierten, Menschen in Not aufzunehmen, kann es nicht angehen, dass der zuständige Minister erst abwarten will, wie sich die Nachbarn in Europa verhalten. Engelhardt fordert: „Herr Seehofer, geben Sie Ihre Blockadehaltung auf und machen Sie den Weg frei für humanitäre Hilfe!“ Auch im Kreis Ravensburg besteht Bereitschaft, Geflüchteten zu helfen. Nicht zuletzt hatte unlängst David Pichler vom Juso-Kreisverband über den Weingartener Jugendgemeinderat beantragt, dass die Stadt sich zum „sicheren Hafen“ erklärt.

SPD-Kreisverband fordert: Weg frei für humanitäre Hilfe

Der SPD-Kreisverband Ravensburg unterstützt die Bestrebungen, dass in Deutschland unverzüglich Personen aufgenommen werden, die im Flüchtlingslager Moria auf der griechischen Insel Lesbos bislang unter menschenunwürdigen Bedingungen gelebt haben und nun durch die Brandkatastrophe bedroht sind, an körperlicher und seelischer Gesundheit Schaden zu nehmen. Die hygienischen Verhältnisse dort waren bekanntlich katastrophal und führten unter anderem dazu, dass sich das Coronavirus ausbreiten konnte. Menschenrechtlern war das Lager seit langem ein Dorn im Auge. „Wenn Moria jetzt brennt, ist Soforthilfe gefragt und kein Taktieren“, betont die Kreisvorsitzende Heike Engelhardt. Während einzelne Bundesländer und inzwischen auch Städte die Bereitschaft signalisierten, Menschen in Not aufzunehmen, kann es nicht angehen, dass der zuständige Minister erst abwarten will, wie sich die Nachbarn in Europa verhalten. Engelhardt fordert: „Herr Seehofer, geben Sie Ihre Blockadehaltung auf und machen Sie den Weg frei für humanitäre Hilfe!“ Auch im Kreis Ravensburg besteht Bereitschaft, Geflüchteten zu helfen. Nicht zuletzt hatte unlängst David Pichler vom Juso-Kreisverband über den Weingartener Jugendgemeinderat beantragt, dass die Stadt sich zum „sicheren Hafen“ erklärt.

Resolution gegen antidemokratische Hetze

Der Ravensburger Gemeinderat distanziert sich von antidemokratischen Bestrebungen und Strömungen in der Stadt. Er fördert die Meinungsvielfalt und ruft dazu auf, dass alle, die Kritik an empfundenem Unrecht und Missständen vorbringen wollen, prüfen, mit wem sie sich gemein machen. Antisemitische Hetze, antidemokratische Äußerungen, rassistische und einzelne Personengruppen verunglimpfende Haltungen haben in unserer Stadt keinen Platz.“

Hier der Link zum Schreiben...

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