SPD fordert Kommunikation und Verständnis für Klimaneutralität

Veröffentlicht am 16.02.2021 in Gemeinderatsfraktion
 

RAVENSBURG (spd) – Mehr bewusstseinsbildendes Engagement und aktives Zugehen auf gesellschaftliche Akteur*innen in der Stadt fordert die SPD-Fraktion von der Stadtverwaltung. Mit einem entsprechenden Kommunikationskonzept könne die breite Akzeptanz in der Bevölkerung erreicht werden, heißt es in einer Pressemitteilung der Sozialdemokrat*innen.

Nachdrücklich bekräftigt die SPD-Fraktion ihre Haltung zum im Gemeinderat einstimmig beschlossenen Klimakonsens der Stadt Ravensburg. „Als Stadt Ravensburg verpflichten wir uns zu einem Weg vollständiger Dekarbonisierung bis zum Jahr 2040“, schreibt die Fraktionsvorsitzende Heike Engelhardt. Damit das Gesamtziel „Klimaneutralität bis spätestens 2040“ erreicht werden könne, seien freilich konkrete Schritte notwendig, die alle gesellschaftlichen Kräfte umfassen. Vor allem in der Kommunikation und in konkreten Maßnahmen, gesellschaftliche Kräfte der Stadt in den Prozess hineinzunehmen, sieht die SPD-Fraktion extremen Nachholbedarf.

 

Stadtrat Hans-Dieter Schäfer, Vertreter der Sozialdemokraten in der Klimakommission, regt laut Pressemitteilung an, die Verwaltung solle „aktiv bewusstseinsbildend auf gesellschaftliche Akteur*innen unserer Stadt zuzugehen“. So sollten dringend neben den städtischen Betrieben und den ortsansässigen Firmen vor allem Schulen, Religionsgemeinschaften und Vereine in den Prozess „Klimaneutralität bis 2040“ hineingenommen und nach ihren konkreten Beiträgen zur Klimaneutralität in Ravensburg befragt werden. Nicht zuletzt beantragt die SPD-Fraktion ein Kommunikationskonzept, über das „in geeigneter Form die Öffentlichkeit darüber informiert wird, welche Schritte des Klimakonsens bereits umgesetzt wurden, wie der Stand der Dinge ist und welche konkreten Maßnahmen anstehen“. Durch gezielte Informationen ließen sich Verständnis schaffen und die Akzeptanz für notwendige Schritte erhöhen, heißt es in der Pressemitteilung abschließend.

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